Referenzen - was zufriedene Kunden dazu sagen

Christian Weinheimer, HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbH München

„Ich hätte nicht gedacht, dass Spracherkennung jemals so gut wird“, sagt Christian Weinheimer von der Kanzlei Heussen. „Fachbegriffe lernt das System automatisch; Akzente und selbst eine Erkältung sind kein Problem. Und was mich besonders fasziniert: Je undeutlicher man redet, desto besser erkennt das System.“

Dragon spart Zeit und Geld: „Diese Gelder können wir anderweitig nutzen“, sagt Christian Weinheimer. „Man kann zusätzliche Anwälte einstellen und damit die
Recherche vertiefen und die Reaktionszeit beim Mandanten beschleunigen. Jeder Anwalt hat zudem mehr Zeit, um Rechtsprobleme zu studieren und noch besser für den Mandanten erreichbar zu sein (...)

Der Vorteil von Dragon: Sie haben ihre Aufgabe direkt vom Tisch. Das befreit den Menschen und ist der Weg hin zum leeren Schreibtisch“, sagt Christian Weinheimer. „Dazu ist die Software schneller als jede Schreibkraft. Es ist Zeit, die Diktierkassetten wegzupacken.Spracherkennung ist die Zukunft.“

(Quelle:Copyright © 2017 Nuance Communications, Inc.) 

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Olaf Wüpperling, Betriebsratsvorsitzender bei Trelleborg Vibracoustic, Hamburg:

„Dragon Spracherkennung ist mir von einem Gewerkschaftskollegen vor einiger Zeit empfohlen worden. Bei einer kurzen Vorführung konnte ich dabei live erleben, wie einfach, schnell und mit welch hoher Erkennungsgenauigkeit Sprache in Text damit umgesetzt wird.

Mittlerweile setze ich Dragon Professional seit über einem Jahr bei meiner Betriebsratsarbeit selber ein und spare damit viel Zeit und Aufwand - etwa bei der Erstellung von Protokollen, Korrespondenz oder Emails. Auf Sitzungen diktiere ich Zusammenfassungen, To-Do-Listen und Ideenskizzen online und erhalte sofort direktes Feedback von den Teilnehmern.

Bei der Umstellung auf Dragon Spracherkennung hat mich Frau Nicholson-Brown von  Business|Support gut beraten und zuverlässig unterstützt. Eine gute Empfehlung war das Fachvokabular „Betriebsrat und Gewerkschaft“ - vom ersten Tag an war damit die Erkennung fachspezifischer Begriffe und Wortkompositionen sicher gestellt.“

 

(Quelle: Business|Support, Hamburg 2015)